Autor Thema: Luca Di Fulvio - Der Junge, der Träume schenkte  (Gelesen 377 mal)

Offline Bina

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Ich las gerade, dass Ruth sich versucht hat umzubringen und nun noch schlechter von ihren Eltern behandelt wird.
Christmas hat ja ganz schön gepokert bei dem Treffen mit dem Gangsterboss. Das fand ich ziemlich weit hergeholt, aber dann dachte ich mir: "Wieso auch nicht!" und habe es gern gelesen. Dass er nun beim Radio im Lager arbeitet ist irgendwie so simpel - ich glaube er wird ganz leicht aufsteigen und Moderator. Ob das so kommt weiß ich nicht, denn grade hat Christmas erstmal Joey aus dem Lager geworfen und sich bei seinem schwarzen Vorgesetzten Mr. Davies entschuldigt.
Christmas ist danach mit der Tontechnikerin angebandelt und es sieht aus, als würde er eine Beziehung mit ihr führen. Dass er so viele Sexualpartnerinnen hatte, überrascht mich etwas. Andererseits ist er ja auch so ein lockerer Typ und sieht gut aus. Wahrscheinlich nutzt er einfach die Möglichkeiten.

Die Kapitel mit Bill lese ich gerne. Sie sind hart und kurzweilig. Die Kapitel über Ruth sind alle so unendlich schwer zu ertragen. Sie tut mir echt leid, am liebsten würde ich die Eltern dort mal anrufen und fragen, ob sie denn nicht mal ein bisschen Mitgefühl für ihre Tochter entwickeln wollen. Das regt mich fast schon auf.
:lesen: P. J. Tracy - Spiel unter Freunden

Offline SunshineSunny

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Ich darf mit Stolz vermelden: "ich bin fertig mit dem Buch"!  :breitgrins: :breitgrins:
Nigends findest du Frieden als in dir selbst.

Offline Bina

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Mir fehlen noch knapp 200 Seiten.
Christmas ist nun beim Radio, Ruth ist Fotografin und Bill ist Pornodarsteller oder sowas, er verprügelt und vergewaltigt Frauen für Filme.
Ich finde es total heftig, dass die Frauen nichts davon wissen und frage mich, wie damit jemand reich werden kann. Aber es wird vermutlich noch aufgeklärt werden.
Christmas hat seinen Piratensender technisch ausgebaut. Dazu hatte er die Hilfe seines ehemaligen Vorgesetzten im Lager, Cyril, der viele Kontakte zu haben scheint. Der Vorgesetzte im Tontechnikbereich ist ebenfalls mit von der Partie.
Ich finde es spannend zu sehen, welche Fortschritte sie machen und lege das Buch im MOment nur notgedrungen und ungern aus den Händen.
:lesen: P. J. Tracy - Spiel unter Freunden

Offline Bine1970

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Hallo ihr zwei
Ich habe noch ca 150 Seiten zu lesen.
Ich gebe euch recht, das Buch ist sehr brutal und realistisch geschrieben. Ich hasse die Kapitel mit Bill und hoffe das er bald das bekommt was er verdient. Bis dahin habe ich jedoch die Befürchtung das er einer der nächsten Aufträge für Ruth sein wird.
Außerdem bin ich total gespannt ob und wie Christmas und Ruth wieder zusammenfinden.
Das Christmas seinen Traum mit dem Radio verwirklichen konnte, freut mich total, wenn es auch vorerst noch illegal ist.
Ich mag die Gruppe rund um Christmas. Karl und Cyrill sind jeder auf seine Art einfach klasse.
Da i h heute keinen Dienst mehr habe, hoffe ich ein gutes Stückchen voran zu kommen
:biene:  liest


SUBstand 01.05.2017: 268
SLW 2017 11/21
gelesen:26/50

 

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