Literaturschock und die Werbung

Alles neu macht der Januar

Wie einige vielleicht schon bemerkt haben, hat sich das Layout etwas geändert und ab sofort wird auf Literaturschock nun vermehrt Werbung geschaltet. Vor einiger Zeit erhielt ich eine Anfrage von den Netzathleten, die zur RTL Media Group gehören. Für ihr neues Netzwerk "Urban Life" suchten sie noch Werbepartner.

Nun halte ich Bannerwerbung im Internet inzwischen für mehr als überholt. Es weiß nur offensichtlich noch niemand. Jedenfalls wissen es die Marketingmenschen der Unternehmen noch nicht. Bannerwerbung ist nicht aus den Köpfen heraus zu treiben. Neue Werbeformate, wie beispielsweise "Sponsored Content", die für die Besucher und damit auch die Webseiten einen großen Mehrwert darstellen, werden nach wie vor skeptisch beäugt.

Das finanzielle Argument

Meinem Text könnt ihr meine Zweifel sicher entnehmen. Warum habe ich mich trotzdem für diese Form der Kooperation entschieden? Ganz einfach: Das finanzielle Argument war zu gut.

In der Vergangenheit bot ich auf Literaturschock bevorzugt Verlagen Bannerwerbung in Form von Fullsize und Skyscraper an. Dieses Angebot wurde immer wieder in Anspruch genommen, doch eher unregelmäßig. Die Netzathleten machten mir für Literaturschock nach Sichtung der Zugriffsstatistiken ein gutes Angebot. So gut, dass ich nach wie vor sehr skeptisch bin, ob diese Prognosen auch nur in Bruchteilen zutreffen können.

Stimmen die Voraussagen allerdings, dann wird es mir in Zukunft noch viel eher möglich sein, euch eine umfangreiche Plattform zu bieten. Doch nicht nur das: Auch Events, wie das Literaturcamp Heidelberg, sind gesichert und ausbaufähig. Es ist also eine Chance, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.

Werbung

Nur bestimmte Werbeformate

Was auf Literaturschock nicht geschaltet wird, sind PopUps, Overlays (Werbung, die sich über den Inhalten einblendet und die man wegklicken muss) oder vertonte Werbung. Das störende Blinken wird sich leider nicht vermeiden lassen.

Ja: Die eingeblendete Werbung ist ab sofort penetranter, aber auch deutlich besser bezahlt als die Beträge, die in der Buchbranche niemand bereit ist auszugeben.

Auf die Inhalte der Bannerwerbung habe ich bedingt Einfluss. Falls euch also etwas unangemessen erscheinen sollte, dann gebt mir gerne Bescheid.

Ihr seht also: Die Bannerwerbung ist eine großartige Chance, hier voran zu kommen und neue Ideen zu verwirklichen. Ich freue mich auf die kommenden Monate und bin neugierig, wie sich alles entwickeln wird.

Habt eine tolle Zeit!

Liebe Grüße

Susanne

 

SuseÜber die Autorin

Susanne K. (Literaturschock.de)

Susanne Kasper ist Gründerin und Chefredakteurin von Literaturschock und Leserunden.de. Sie liebt es, andere für die Literatur zu begeistern, ist Preisträgerin des Virenschleuderpreises der Kategorie "Persönlichkeit des Jahres" 2016 und bietet unter Social-Reading.media einen Autoren- und Verlagsservice. Über schamlose Mails freut sie sich ebenso wie über vegane Keksspenden. Sie nutzt in ihren Artikeln immer mehr das Femininum, weil sie der Ansicht ist, dass damit auch Männer gemeint sind.

 

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