LoveLetter-Convention 2013 - Tag 2

Sonntag - Tag 2 der LoveLetter-Convention

Mit einem leckeren Frühstück starteten wir in den zweiten Tag der Convention. Noch geschafft vom ersten Tag und voller Erwartungen an den zweiten Tag. Das erste Ziel von Karin war das Panel zum Thema E-Books und das erste Ziel von Markus und mir die Blind Dates. Wieder deutsch und wieder hatte ich Glück. Unser erstes „Date“ war Jeanine Krock. Der Tisch diesmal voll besetzt, wie die anderen zwei Tische auch, und so war es heute entsprechend laut und Jeanine nicht immer gut zu verstehen. Interessant für mich war der Werdegang von Jeanine, die ja beruflich immer sehr kreativ war, aber erst nach einem Reitunfall, als die Bücher ausgingen, selber zu schreiben begann. Als zweites kam dann Sandra Henke. Da ich gestern die Signierstunde von ihr verpasst hatte, aber ihr neuestes Buch im Gepäck hatte, nutzte ich die Gunst der Stunde und lies es mir gleich signieren. Die letzte Autorin im Bunde war Kristina Steffan – für uns natürlich eine große Freude.

Während Markus und ich es ruhig angehen ließen starteten Anne und Karin gleich voll durch und besuchten das für die beiden sehr interessante Panel „E-Books“. Da ich keinen Reader habe, war das für mich nicht sich wichtig gewesen.

Die Sitzordnung auf der Bühne während des Panels - ob so gewollt oder nicht - sprach Bände! Auf der linken Seite saßen die Autorinnen, auf der rechten Seite, getrennt durch die Moderatorin, die zuständigen Verlagsmitarbeiterinnen der jeweiligen Verlage (Mira, Lyx, Diana…). Und nicht nur anzahlmäßig dominierten jedoch die Autorinnen! Die Autorinnen zerrissen sämtliche übliche Vorurteile und Argumente der Verlage schon im Vorfeld. Deren Mitarbeiterinnen trauten sich dann anscheinend nicht mehr zu widersprechen, jedenfalls war von der rechten Seite der Bühne nur wenig zu hören. Selbst explizit an diese Seite gerichtete Fragen wurden nur sehr knapp und eher pauschal beantwortet.

Erstaunt war ich aber über die berichteten Zahlen. Während der Marktanteil von E-Books bei Mira bei 10-15% liegt, erreicht er bei Lyx und Diana bereits an die 25 %, in manchen Fällen sogar mehr. Dabei sind es nicht nur die reinen Liebesromane (denen man ja traditionell eine hohe E-Leserzahl nachsagt), sondern besonders die Spannungsliteratur, die Höchstquoten erreichen.

Der gut gefüllte Theatersaal war nahezu nur mit E-Lesern besetzt, wie eine Umfrage ergab. Nur eine Zuschauerin besaß keinen E-Reader, lehnt e-books aber auch grundsätzlich ab. Dabei teilte sich die Gruppe in Kindle- und Sony-Besitzer.

Die Autorinnen waren sich alle einig, was die Vorteile von E-Books angeht (Platz, Schriftgrößeneinstellung, Preis, weltweite (theoretische) Verfügbarkeit…). Verknüpft wurden diese Vorteile auch immer wieder mit der Möglichkeit zur Selbstpublizierung.

Großes Thema war natürlich auch die Preisgestaltung von E-Books, die in Deutschland immer noch ziemlich teuer sind. Tatsächlich ist die allgemeine Preisspanne zwischen gedruckten Buch und E-Book in den USA wesentlich größer als bei uns. Damit wurden die Argumente der rechten Seite hinweggefegt, die sich eindeutig gegen eine größere Preissenkung aussprachen. Dass es aber doch möglich ist, zeigen die amerikanischen Verlage! Natürlich sind dieser Preissenkung aber auch deutliche Grenzen gesetzt. Gerne gaben die Autoren jedoch zu, dass Verlage unmöglich so große Preisspannen zwischen E-Book und gedruckten Buch geben können wie die Selbstpublizierer. Tatsächlich sind die gesamten Kosten eines Verlags wesentlich höher und die Druckkosten des „Print on Demand“ (heißt das Buch wird erst dann gedruckt, wenn es bestellt wird) der meisten Selbstpublizierer sind auch wesentlich höher als die eines Verlages. Allerdings war interessant, was für einen „Print on Demand“ dem Autor als Druckkosten in Rechnung gestellt werden. Dies ließ Rückschlüsse auf die Druckkosten der Verlage zu.

Ebenso wenig können die Verlage momentan etwas an den Problemen mit der weltweiten Verfügbarkeit drehen. Oft besitzen die E-Book-herstellenden Verlage nur die Rechte am amerikanischen Markt, während sie für die Druckerzeugnisse oft die weltweiten Rechte standardmäßig erwerben. Aus diesem Grund kann zwar ein gedrucktes Buch auch nach Deutschland verschickt werden, bestimmte E-Books sind hier aber nicht erhältlich, so kurios das auch klingen mag.

Beim Thema DRM (Kopierschutz) waren sich dann wieder alle Autorinnen einig: Weg damit!

Courtney Milan brachte es auf den Punkt. Solange gute Geschichten für den Konsumenten einfach und preiswert zu erwerben sind, wird auch gezahlt. Piraterie kann DRM sowieso nicht verhindern. Ob mit oder ohne DRM kann ein Buch schon einen Tag nach seinem Erscheinen illegal im Netz zu finden sein. Das DRM gängelt müssen. Hier fürchtete jedenfalls keine der Autorinnen den Piratenmarkt! Interessanterweise sind illegale Downloads anscheinend aber auch in Deutschland kein so großes Problem, wie oft behauptet wird. Von den Verlagsmitarbeiterinnen war jedenfalls zu hören, dass sie momentan keine Probleme mit Raubkopien hätten und illegale Downloads keine Rolle spielen würden. Fragt sich warum jeder dieser Verlage dann doch auf hartes DRM bei ihren Büchern besteht…

Das echte Highlight des Panels war für Karin und Anne jedoch, dass neben den beiden Kerstin Gier saß, die der Diskussion ebenso gebannt folgte wie sie selbst. Oft nickte sie begeistert und zustimmend. Alle ihre Bücher sind ebenfalls elektronisch erhältlich, was ihr ganz wichtig ist. Nach dem Panel konnten Karin und Anne sich noch einige Minuten mit der beliebten Autorin unterhalten, bevor sie selber auf die Bühne musste. Karin meinte später „Wäre ich nicht schon ein großer Fan von ihr, dann wäre ich es spätestens nach dieser Begegnung!“

Zwischenzeitlich wechselten wir beide gemeinsam mit Kristina Steffan zum Panel „Schauplatz Deutschland“. Markus suchte uns einen schönen Platz und lies sogar noch einen Stuhl frei. Als ob er es geahnt hatte, das sich Stefanie Ross einen Weg zu uns bahnen und sich neben uns setzen würde. Eine herzliche Begrüßung und schon ging es los. Sandra Schwab begrüßte die Verlagsmitarbeiter und die deutschen Autorinnen Jeanine Krock, Sandra Henke, Susanne Schomann, Aileen P. Roberts, Kerstin Gier und Kristina Steffan. Thema des Panels war die Frage, warum die Autorinnen Deutschland als Schauplatz gewählt hatten und ob der Leser überhaupt deutsche Schauplätze mag und fordert. Kerstin und Kristina waren sich einig – Deutschland und speziell ihre Gegend als Schauplatz wählen sie deshalb aus, weil sie sich da auskennen, nicht großartig Recherchearbeit betreiben müssen. Ein Grund, der einleuchtend ist. Natürlich durften auch die Zuschauer Fragen stellen. Nur trauten sich die wenigsten wirklich – auch Steffi und ich blieben stumm. Nur Markus traute sich und fragte, welcher Ort in Deutschland gar nicht für einen Roman geht. Die Antwort hier war eindeutig: Bielefeld ist der Ort, der in keinem Roman vorkommt, der gar nicht geht. Wie ich später erfuhr ist das eine Anspielung an die Theorie, dass es Bielefeld nicht gibt.

Mehr Informationen dazu fand ich Tage später auf den Hinweis einer Freundin bei Wikpedia unter Bielefeldverschwörung.

Von da aus ging es direkt weiter – nur einmal über den Flur in den Kinosaal. Dort stand Kerstin Gier fast eine Stunde lang Rede und Antwort. Auch hier war es von unserer Clique – diesmal waren neben Markus und mir auch Karin und Anne anwesend – der Mann der Runde der einzige, der sich traute eine Frage zu stellen.

Dann wurde es Zeit für das erste Spiel. Im letzten Jahr hatten Karin und ich die Spiele vollkommen ignoriert. Aber da wir gehört hatten, wie viel Spaß das ganze macht, entschlossen wir uns: das wollen wir auch. Also einmal zu viert bis ganz nach oben und gemeinsam in eine Ecke gesetzt. Die fünf deutschen Autorinnen Kristina Steffan, Jeanine Krock, Kerstin Gier, Susanne Schomann und Stefanie Ross bildeten fünf Teams. Eigentlich wollte ich zu gern mit meiner Truppe bei Steffi im Team bleiben. Aber was soll ich tun, wenn eine charmante und liebenswerte Autorin vor mir steht und sagt „Katja, ich verhafte Dich?“. So landete ich im Team von Susanne Schomann und hatte dort bei „Stadt, Mann, Kuss“ sehr viel Spaß. Schon eigenartig, auch welche Kosenamen und romantischen Orte man so im Team kommt. Ich glaub nicht, das sich ein Mann wirklich freut wenn er „Knuppelchen“ „Bananchen“ oder „Igelchen“ genannt wird und ein Netz oder gar eine Jauchegrube sind für mich keine romantischen Orte. Aber gut *lach* Bei den Beschreibungen für Männer und Frauen kamen in unserem Team und überhaupt die Männer nicht allzu gut weg. Überhaupt waren bei diesem Spiel nur 3 Männer anwesend.

Nach dem Spiel hieß es „Augen zu und durch“. Wir wollten zur Signierstunde von Stefanie Ross – Markus wollte sein persönliches Buch von Steffi haben und ich hatte Simone versprochen ihr eines mitzubringen. Die Schlange bei ihr reichte bis hinaus auf die Terrasse – selbst bei Maya Banks standen nicht so viele an. Also ließen wir beide es ruhig angehen und holten uns erstmal andere Bücher. Ich stellte mich bei Kerstin Gier zu erst an, dann ging es zu Courtney Milan, Vivian Arendt (mein erstes Buch auf englisch) und Corinne Bomann. Markus stellte sich, weil er so lieb ist, für mich bei Sarah Harvey an und ließ sich dort das von mir mitgebrachte für mich und eines für seine Mama signieren. Die vorher von Sarah Harvey geäußerten Bedenken, dass niemand zu ihrer Signierstunde kommen würden, bewahrheiteten sich nicht. Im Gegenteil. Die sehr sympathische, teilweise scheue Autorin, die exklusiv für den deutschen Markt schreibt, konnte auf eine sehr lange Schlange blicken und signierte fleißig Buch um Buch, Tasche um Tasche und verewigte sich auch in mein Convention-Buch. Und sie nahm sich auch immer wieder die Zeit, ihre Leser zu fotografieren, so wie auch sie immer wieder fotografiert wurde.

Das war bei den Autoren überhaupt sehr im Trend - auch sie fotografierten selbst fleißig die Leser, die Begegnungen und die Örtlichkeiten oder hatten, wie Susanne Schomann, einen lieben Angehörigen oder Freund an der Seite, die diese Aufgaben übernahmen.

Meine Mama wurde auch noch bedacht, für sie stellte Markus sich noch bei Corina Bomann an. Und dann wurde es Zeit, sich in die Schlange von Stefanie Ross doch endlich mal einzureihen. Sonst sind vielleicht alle Bücher weg und wir gehen leer aus? Nein, das durfte nicht sein! Wir hatten aber Glück und nach vielleicht 20 Minuten warten hatten wir unsere beiden Exemplare von Jay.

Während wir in der Reihe standen, entstand auch noch ein Bild von Kris Alice Hohls und mir. Nach dem wir die vergangenen beiden Tage immer mal wieder kurz Zeit hatten miteinander zu reden, musste das jetzt auch noch sein. Ich fand es phantastisch wie sie mich begrüßt hat, wie sie sich trotz des Trubels immer wieder Zeit nahm und wie souverän sie alles in Griff hatte.

Was wir beide JETZT brauchten war frische Luft und was zu essen. Gesagt, getan. Wir gingen nach draußen, Markus übernahm wieder die Essensbesorgung und ich quatschte in der Zwischenzeit mit anderen Besuchern und dann auch mit Kristina. Schließlich kam dann auch Stefanie Ross. Das langerwartete und ersehnte 3er Foto entstand, wir quatschten noch einem Moment und dann hieß es aber Abschied nehmen. Steffi musste schon heim. Eine dicke Umarmung, ein kurzes Winken und weg war sie.

Viel Traurigkeit konnte in dem Moment nicht aufkommen. Wir mussten ganz schnell nach oben, denn schließlich war Lesungszeit und wir wollten die Lesung von Kristina Steffan auf gar keinen Fall versäumen. Auch wenn ich das Buch „Nicht die Bohne“ schon kannte – es war wunderbar ihr zuzuhören. Ich liebe das Buch, ihre Art zu schreiben und vorzulesen. Am liebsten hätte ich sie eingepackt, mitgenommen und hätte mir von Kris das ganze Buch vorlesen lassen.

Dann hieß es schon wieder Abschied nehmen. Diesmal von Kris und ihrem Mann. Der Gedanke daran, die beiden und auch Steffi lange Zeit nicht wiederzusehen trieb mir dann doch die Tränen in die Augen und ich war froh, das ich auf der Treppe, beim Warten auf die nächste Signierstunde, etwas „Ruhe“ aber vor allem Zeit hatte, das zu „verarbeiten“.

Zeitgleich mit der Lesung von Kristina Steffan fand im Kinosaal das Q & A mit Courtney Milan statt und da sowohl Karin als auch Anne große Fans von ihr sind, war für die beiden schnell klar wo es für sie hingehen sollte.

Seit gut vier Jahren erst schreibt die ehemalige Anwältin Courtney Milan Historicals. Bereits ihre zweite Veröffentlichung wurde von Publishers Weekley zum besten Buch des Jahres 2010 gewählt. Ihre ersten Romane erschienen noch traditionell bei großen Verlagen, inzwischen publiziert sie aber selbst und ist eine große E-Book-Anhängerin. Das Self-Publishing begann sie aus ganz profanen Gründen: Geld.

Bei selbstverlegten Büchern geht der Gewinn direkt an den Autor. Natürlich bedeutet das aber auch mehr Arbeit und Aufwand. Courtney Milan muss selber Lektoren anheuern, selber Cover gestalten und sich mit den technischen Voraussetzungen und rechtlichen Pflichten zu E-Books und „Print on Demand“ auseinandersetzen.

Auch die Übersetzung ihrer Titel muss sie selbst organisieren. Da sie Deutsch spricht, fiel es ihr leicht die Arbeit der Übersetzerin zu beurteilen, bei einer anderen Sprache hätte sie sich dieses Experiment eher nicht zugetraut. So kommen wir deutschen Leser aber demnächst in den Genuss ihres gesamten Werks!

Und Courtney Milan scheint in der Übersetzerin Ute-Christine Geiler eine gute Freundin und Geschäftspartnerin gefunden zu haben. Diese begleitete „ihre“ Autorin nämlich bei allen Veranstaltungen und gab ihr Rückendeckung, besonders was die deutschen Titel betraf.

Courtneys Deutschkenntnisse stammen noch aus ihrer Kindheit. Als sie elf Jahre alt war, lebte ihre Familie aus beruflichen Gründen ein Jahr nicht in ihrer Heimat, sondern in Deutschland. So kam es auch, dass sie uns Leser mit einer deutschen Lesung aus ihrem demnächst erscheinenden Buch „Der Herzog und seine geleibte Feindin“ überraschte. Später wechselte sie dann aber wieder in ihre Muttersprache. Alle haben sich wahnsinnig gefreut, dass sie sich so viel Mühe gegeben hat! 

Ihre Historicals zeichnen sich stets durch interessante, eher untypische Charaktere aus (so leidet z.B. einer der Helden unter einer bipolaren Störung) und zeigen nebenher die sozialen Ungerechtigkeiten der damaligen Zeit auf (Misshandlung in der Ehe, schlechte Arbeitsbedingungen in Fabriken...). Im Vordergrund steht jedoch stets viel Romantik und vor allem Humor. Diesen Humor findet man nicht nur in ihren Romanen, sondern auch im Dialog mit ihr. Ehe man es sich versah war die Fragestunde am zweiten Conventiontag auch schon wieder vorbei. Der Gesprächsstoff war uns trotz der geringen Teilnehmerzahl wahrlich nicht ausgegangen!

Am Ende war den beiden klar, warum sie mit ihren Büchern so viel Spaß haben. Nicht nur, dass die attraktive Courtney sehr sympathisch ist, sondern sie bevorzugt teilweise auch eine Reihe von Lieblingsautoren, welche man im Buchregal von Karin findet - z.B. Patrica Briggs, Lisa Kleypas undIlona Andrews.

Dann war sie da – die letzte Signierstunde. War im letzten Jahr zu dem Zeitpunkt deutlich weniger los, wurden sie diesmal vom Ansturm überrascht. Diesmal saßen die Autorinnen des Lyx-Verlages an den Signiertischen und schrieben sich die Hände wund. Hier hatte ich richtig viel Glück und bekam viele signierte Bücher: von Tina Folsom, Pamela Palmer, Jeanine Krock und gleich zwei von Maya Banks. Dann war aber mein Standvermögen erschöpft und ich gab auf. Markus hatte sich währenddessen bei Michelle Raven angestellt und sich ein Buch von ihr geholt. Dabei hat er aber auch noch an mich gedacht und mir ihre Signierkarten unterschreiben lassen. Und er holte sich ein Buch von Pamela Palmer.

Auf einem Tisch am Rand waren noch etliche Bücher des Cora-Verlages ausgelegt sowie Bücher von Olga A.Krouk und Thea Harrison – beide Autorinnen mussten leider absagen. Aber ich hatte Glück und bekam so wenigstens noch jeweils ein Buch von ihnen.

Und damit endete die LoveLetter Convention für Markus und mich. Es war ein unvergleichliches Erlebnis, das mich bzw. uns mit Sicherheit noch lange begleiten wird.

Insgesamt gesehen muss ich sagen, ich fand es wieder einfach großartig. Von der Stimmung her; den Autoren die alle einfach nur sympathisch und lieb waren; und von einem großen Teil der Besucher her, mit denen man immer gut ins Gespräch kam.

Das einzige wo ich wirklich froh bin ist, dass die Veranstaltung nächstes Jahr in andere Räume verlegt wird. Denn bei dem Ansturm an Besuchern ist das Kulturhaus Spandau viel zu klein und beengt.

Was ist nicht verstehen kann sind die Besucher, die scheinbar nur wegen der Freiexemplare bei den Signierstunden kommen; die sich schon gefühlte Stunden vorher in die Galerie setzen um ja von jeder Autorin ein Buch zu bekommen. Da geh ich doch lieber in die Veranstaltungen und erlebe bei den Workshops, Panels, Spielen und Lesungen die Autoren hautnah, auch wenn ich dafür auf das ein oder andere Buch „verzichten“ muss.

Beenden möchte ich meinen Bericht mit einem großen

DANKE !!

 Mit einem Danke an

 Markus, der mich ganz freiwillig auf die Convention begleitet hat

Karin, für die fabelhafte Gastfreundschaft

und einfach dafür dass es Euch gibt

 

bei dem Team der LLC für die phantastische Organisation

bei den Autorinnen, die mit ihrer Anwesenheit diese beiden Tage unvergesslich machen

bei den Verlagen und Sponsoren

 

und da ganz besonders bei

 Stefanie Ross und Kristina Steffan (Günak) für die tollen Gespräche und die viele Zeit

Stefanie Ross und Susanne Schomann - ihr ward für uns zwei tolle Spielleiterinnern

 und an all die ungenannten

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